Das Trainingslager in Gmunden ist noch nicht mal beendet, dennoch freut man sich schon sehr auf das bevorstehende Training in dem Steirischen Kapfenberg. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die neue Saison hat noch kaum begonnen, dann heißt es bereits wieder das Training aufzunehmen und die Programme vorzubereiten. Die ISU veröffentlichte schon die Verteilung für die Grand- Prix Serien  und internationalen Großbewerben. Dieses Jahr kann ich sehr zufrieden  mit den für mich vorgesehenen Bewerben sein. Neben dem Grand Prix in Milano, darf ich dazu noch nach Brasov in Rumänien und wieder in das sonnige Nizza bei Monte Carlo. Ich habe mich sehr über die Bewerbe gefreut. Das gibt besondere Motivation. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Woche in Wien ging nicht nur für mich viel zu schnell dem Ende entgegen, die Abreise war für alle ziemlich schwer. Der Workshop beschäftigte ,laut den YOGI-Teilnehmern ,rund um die Uhr und war somit sehr anstrengend und effizient, dennoch war das Training gut durchgeführt mit guten Trainern und Betreuern auf dem Eis ,wie Abseits des glatten Parketts. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es ist gerade einmal eine Woche vorüber, dass unser Verein in den Osterferien auf Trainingslager war. Wir bekamen dazu in der Wiener Stadthalle die Möglichkeit genügend Stunden zu absolvieren um noch ein wenig im Training zu bleiben und nicht aus der Übung zu kommen, da wir schon seit Anfang April kein Eis mehr in Salzburg hatten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit dem letzten Wettkampf  ging auch meine Saison dem Ende zu. Da für die Salzburger Eiskunstläuferinnen und Läufer das Eis nur bis Ende März zur Verfügung gestellt wird, hatte ich danach leider keine Möglichkeiten mehr weitere Trainingseinheiten zu absolvieren.

Die darauffolgende Woche verbrachte ich nämlich in England, genauer in der Hauptstadt London. Eine schon lang geplante Klassenfahrt, die Schade gewesen wär abzusagen.

Es war daher eine große Freude meinen letzten Bewerb noch mit großer Zufriedenheit abschließen zu können.

Der Alpenpokal “Arge Alp” wurde dieses Jahr in dem Südtirolerischen Merano ausgetragen und wieder war er mit zahlreichen Pokalanwärtern aus der ganzen Alpenregion, von der Schweiz bis Bayern und Italien, stark besetzt. Wegen der vielen Anmeldungen die eingereicht wurden, entschied sich die Organisation dafür, die Läufer nur mit dem Kürprogramm antreten zu lassen, aus Angst in Zeitdruck zugeraten.

Seite des Veranstalters

Ich bekam eine Startnummer in der letzten Einlaufgruppe und startete mit dem Einlaufen etwa gegen 16 Uhr. Das Einspringen verließ sehr gut, ich konnte alle Sprünge ohne große Probleme stehen. Als zweite Läuferin hatte ich dann wieder das Glück die (für mich) perfekte Startnummer erwischt zu haben. Auch die Kür verlief problemlos, bis auf den dreifach Lutz der wie verhext leider wieder nicht klappen wollte. So riss ich ihn ärgerlicher Weise auf, für den Rest der Kür konnte ich dennoch wieder genug Konzentration bewaren dass sie weiter fehlerlos blieb.

Das wurde dann auch belohnt mit 75,05 Punkten. Der erste Platz stand so am Ende der gesamten Gruppe  fest.

Results

Die Siegerehrung wurde in großem Stil abgehalten, die drei ersten Plätze bekamen wunderschöne Holz-Pokale, eine geschnitzte Eiskunstläuferin. Dieselbe Version gab es auch für die Herren, welche nicht ganz so glücklich angenommen wurde (die Nachfrage war eher nach einer männlichen Eisfigur =)).

Den Gesamtpokal für das beste Team ging an das stark besetzte Bayern.

Nun beginnt wieder das Training für die Sommersaison bei uns, welches hauptsächlich in Rif, einem Olympialeistungszentrum ausserhalb Salzburgs, stattfinden wird. Vier Mal die Woche werden wir  daran arbeiten, nicht nur Kondition und Kraft über die Eisfreie Zeit zu bewaren, auch Ballett und Bewegungen werden wieder auf dem “Trockenen” trainiert.

Mit dem Saisonende steht auch leider der letzte Bewerb an. Stattfinden soll dieser in dem mediteranen Südtirol, Meran. Gerade Meran ist eine jährliche Zieldestination von uns, sonst am Saisonanfang als einleitende Vergleichsmöglichkeit, diesmal als Abschiedsveranstaltung.
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Der Engelmann-Cup in Wien wurde wegen Umbau der Kagraner Albert-Schultz Halle, in dem im 10. Bezirk stationärtem Eisrink Süd ausgetragen. Diese Halle ist um einiges kleiner, trotzdem genauso gut klimatisiert und gehalten wie die eigentliche Bewerbshalle.

Um nicht alleine nachkommen zu müssen, fuhr ich gleich mit meiner Trainerin und einer Trainingskollegin am Freitag mit. Die Anreise erfolgte mit dem Zug.

Am Freitag Abend war noch ein Training angesezt, welches sogar füher absolviert werden konnte.

Samstag Nachmittag um etwa 14 Uhr, legten die Juniorinnen dann mit dem Kurzprogramm los. Der einzige Herr, der an diesem Bewerb teilnahm, durfte  mit uns einlaufen und als Erster starten.

Das Kurzprogramm lief sehr gut, einzig bei den Pirouetten happerte es, was niedrigere Level brachte. Dennoch gab es für das Programm 41 Punkte und den ersten Platz. Den restlichen Tag verbrachten wir dann im Einkaufscenter Süd mit bummeln und shoppen. Der Abend war wieder für Training reserviert.

Sonntag war das Glück leider nicht auf meiner Seite, zwar klappte wieder mein geplanter dreifach Lutz beim Einlaufen, in der Kür jedoch sollte er nicht funktionieren. Das brachte mich total aus der Bahn, was zur Folge hatte ,dass ich das restliche Programm vermasselte.

Mit 101,48 Punkten blieb mir so noch der zweite Platz übrig.

Die Enttäuschung war genauso groß wie die Ärgernis über sich selbst.

Trotzdem bleibt nur der Blick nach vorne und ich hatte dennoch einen schönen restlichen Tag mit meinen Freunden.

Um möglichst noch viele Bewerbe zu absolvieren, muss ich jetzt jede Möglichkeit wahrnehmen. Die nächste bietet sich so in Wien.

Von Samstag bis Sonntag habe ich dort die Chance mein Können unter Beweis zu stellen. Der jährliche Bewerb wird diesmal jedoch nicht in der großen und klimatisch sehr warmen Albert-Schultz Halle ausgetragen, sondern in dem Eisrink Süd.Der Austragungsort des Wettkampfes musste deswegen verlegt werden, da die Schultz Halle wegen Umbau gesperrt ist. 

Die Anreise erfolgt mit dem Zug.

Mit der Kür der Seniorinnen endeten gestern die Landesmeisterschaften von Salzburg und Oberösterreich.

Es war ein wieder sehr liebevoll organisierter Bewerb, der zwar nicht nur in der Besucherzahl deutliches Besserungspotenzial gehabt hätte auch die Teilnehmer waren rar wie eh und je. Dennoch herrschte eine super Atmosphäre in der Halle und gerade beim Nachwuchs konnte man junge Talente beobachten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nach dem ersten Tag mit dem Kurzprogramm kann ich schon erste zwischen Bilanz ziehen.

Leider ist nicht alles wunschgemäß verlaufen, der dreifach geplante Rittberger endete so  am Boden die weiteren Sprungelemente klappten zwar, dafür wackelten leider zwei Pirouetten und die Schrittfolge wurde auch mit einem Stolper versehen. Mit nur 37 Punkten konnte ich mich aber trotzdem an die Spitze setzten von zwei Senior-Starterinnen.

Morgen um etwa halb sechs beginnt der Start zur Kür.